Meine Familie und ich versuchen immer wieder neue Länder zu erkunden. Denn wir wollen, dass unsere Kinder so viel wie möglich von der Welt sehen. Da wir schon in Ländern wie z.B. Italien, Spanien oder Griechenland unterwegs waren, haben wir uns dieses Jahr für Österreich entschieden. Hier wollten wir einmal das Wandern in Tirol ausprobieren.
Groß und Klein machte das Wandern in Tirol Spaß:
Zuerst dachte ich, dass unsere Kinder nicht so begeistert vom Wandern in Tirol sein werden. Doch sofort als unsere Idee ausgesprochen war, konnten es unsere Kinder kaum erwarten endlich in den Urlaub zu starten. Wenige Wochen ging es dann auch schon los. Wir kamen in einem schönen Hotel unter, das vom Service bis hin zur Ausstattung keine Wünsche offen ließ. Jeden Tag versuchten wir die verschiedenen Wanderwege zu erkunden und neue Gipfel zu erklimmen. Das Wandern in Tirol war zwar anstrengend, aber der Ausblick den man an der Spitze bekam, war einfach nur unbezahlbar. So viele Eindrücke und Erlebnisse hatten wir als Familie noch nie zusammen erlebt. Das Wandern in Tirol hat uns echt zusammen geschweißt. Ich bin froh mich auf das Wandern in Tirol eingelassen zu haben.
Sowohl unsere Kinder, als auch wir Erwachsene genossen das Wandern in Tirol sehr. Das Entdecken von neuen Landschaften und der Ausblick vom Berg aus waren einfach faszinierend und bereiteten uns große Freude. Familien, die auch endlich mal Abenteuer und Spaß im Urlaub erleben wollen, sollten das Wandern in Tirol auf alle Fälle einmal ausprobieren.
Mein Arbeitsalltag wird mit der Dauer immer anstrengender. Vor allem wenn man seit ungefähr einem Jahr nicht mehr im Urlaub war. Um nicht an einem Burn-out zu erkranken, habe ich beschlossen diesen Sommer in den Urlaub zu fahren. Um etwas für meinen Körper und meinen Geist zu tun, habe ich mich für das Wandern in Tirol entschlossen.
Das Wandern in Tirol war sehr befreiend:
Auf das Wandern in Tirol bin ich eigentlich nur durch meinen Hausarzt gekommen. Denn dieser empfahl mir dringenst eine Auszeit von der Arbeit und empfahl mir einen Wanderurlaub in Tirol. Er hatte diese Art von Urlaub selbst schon einmal ausprobiert und war von dem Ergebnis begeistert. Was mir mein Arzt empfahl nahm ich natürlich sehr ernst und recherchierte sofort im Internet nach Angeboten zum Wandern in Tirol. Schnell wurde ich fündig und buchte auch glatt schon ein Zimmer in einem schönen Hotel in unserem Nachbarland. In meinem Wanderurlaub in Tirol versuchte ich jeden Tag neue Wanderwege ausfindig zu machen und die schöne Natur und die frische Luft aufzusaugen. Mit jedem Tag mehr merkte ich, wie gut mir das Wandern in Tirol eigentlich tat. Ich kann wirklich sage: Das Wandern in Tirol hat mich gesund gemacht.
Das Wandern in Tirol hat mir sehr viel Freude bereitet. Schon lange nicht mehr hatte ich so viel Spaß in einem Urlaub. Durch das Wandern in Tirol habe ich an neuer Energie dazu bekommen und fühle mich nun wieder bereit für den stressigen Arbeitsalltag. Nach dieser einen Woche Urlaub fühle ich mich wie neu geboren und mein Körper und meine Seele befinden sich wieder im Gleichgewicht.
Nach langer Suche konnte ich endlich den für mich perfekten Wanderschuh ausfindig machen. Seit vier Jahren überredet mich mein Mann, mit ihm Wandertouren mitzumachen, doch bislang hatte ich keinen richtigen Wanderschuh. Das hatte mehrere Gründe: Einerseits wusste ich am Anfang noch nicht, wie wichtig bequeme und stabile Wanderschuhe sind, sodass ich nicht extra so viel Geld investieren wollte und zweitens dachte ich erst gar nicht, dass ich dieses Jahr schon zum vierten Mal mit zum Wandern gehen werde. Ich bin eher davon ausgegangen, dass ich meinem Mann lediglich ein Mal den Gefallen tun werde. Doch er ließ nicht locker und wollte jedes Jahr aufs Neue, dass ich mitkomme. Mit meinen ersten Wanderschuhen von Salomon hoffe ich, dass mir das Wandern mehr Spaß machen wird.
Der erste Eindruck der Wanderschuhe von Salomon ist durchaus positiv
Schon das Tragegefühl im Geschäft hat Lust auf Mehr gemacht. Während ich bislang in einfachen Sportturnschuhen die Strecken gewandert bin und mir dabei so gut wie immer Blasen und Aufschürfungen geholt habe, habe ich jetzt die Hoffnung, dass sich dieser Zustand mit den Wanderschuhen von Salomon ändern wird. Die Wanderschuhe der Marke Salomon haben 130 Euro gekostet. Das Modell trägt den Namen „XR Crossmax Guidance“ und ist besonders robust und stabil. An sich macht mir das Wandern schon Spaß, nur mein Mann wird sehr schnell übermütig. Er riskiert gerne steile, steinige Auf- und Abstiege und bei Regen kennt er sowieso keinen Halt. Seiner Meinung ist es das aufregendste, im Regen zu wandern. Mit meinen einfachen Turnschuhen hatte ich da natürlich meine Probleme.
Der Wanderschuh von Salomon hat von allen Modellen, die ich probiert habe, am besten gepasst. Nicht nur von der schmalen Passform, sondern auch vom Innenfutter und der Federung fand ich ihn auf Anhieb sehr angenehm und bequem. Nun muss ich ehrlicherweise zugeben, dass ich mich schon darauf freue, den Wanderschuh das erste Mal auf die Probe zu stellen.
Mein Mann und ich haben bis dato nicht sehr viel Erfahrung in Sachen Wandern gehabt – wenn, haben wir lediglich ein-tägige Touren in unserer unmittelbaren Umgebung gemacht. Da wir beide aber seit mehreren Jahren den Wunsch hegten, für mehrere Tage am Stück in die Berge zu fahren, mussten wir uns erst nach einem geeigneten Wanderhotel in Tirol umschauen. Unser Plan war von Vornherein, dass wir nur in einer Unterkunft schlafen werden und von dort aus jeden Tag eine andere Route wählen. Mir persönlich war klar, dass ich keine Lust habe, meinen schweren Rucksack mit all meinen Wanderutensilien von A nach B zu tragen.
Bei der Suche nach dem passenden Wanderhotel in Tirol fündig geworden
Es hat gar nicht lange gedauert, bis wir das passende Wanderhotel in Tirol gefunden haben. Schließlich arbeitet unsere Tochter in einem Reisebüro und muss sich auch in Sachen Wandern auskennen. Das Hotel hat sich zumindest im Internet gut „verkauft“ – wir ließen uns überraschen. Tatsächlich kann ich im Nachhinein nur Positives über das Wanderhotel in Tirol berichten. Angefangen bei der Lage. Das Hotel war an einem Hang gelegen, von dort aus man mühelos zahlreiche Wanderrouten starten konnte. Die Strecken waren sehr abwechslungsreich und vielseitig. Als wir angekommen sind, haben wir uns zunächst an der Rezeption nach für uns geeigneten Wanderrouten erkundigt. Die Dame konnte uns sofort weiterhelfen, hat einen Routenplaner ausgepackt und uns die verschiedenen Routen aufgemalt, die für uns, unsere körperliche Verfassung und die Kondition in Frage kommen würden. Ihre Einschätzung war goldrichtig, denn wir hatten in den vier Tagen Streckenlängen zwischen 12 und 18 Kilometern pro Tag.
Neben der tollen Lage und dem Panorama-Ausblick hatte das Wanderhotel in Tirol aber noch Einiges mehr zu bieten. Nach jeder Wanderung ließen wir den Tag im riesigen Wellness- und Spa-Bereich ausklingen – mal haben wir uns massieren lassen, mal haben wir im Whirlpool geplantscht oder einfach im Ruheraum geschlafen. Die Mischung aus Wandern und Wellness war genau richtig.
Schon immer mal wollte ich unsere Nachbarregion Tirol besuchen. Ich hatte schon öfter von Freunden gehört, dass die Natur nur so zum Spazieren gehen und zum Wandern einläd. Deshalb habe ich mich entschieden diesen Sommer einen Wanderurlaub mit geführten Bergtouren zu buchen. Wenn ich ehrlich bin, konnte ich es kaum erwarten endlich meine Reise ins Nachbarland anzutreten.
Die geführten Bergtouren waren ein voller Erfolg:
Um mal eine andere Art von Urlaub zu erleben, suchte ich im Internet nach Aktivurlaube in Tirol. Schon nach kürzester Zeit stieß ich dann auf ein Angebot mit geführten Bergtouren. Ich las mir das Urlaubsangebot durch und war sofort begeistert. Schnell buchte ich und konnte es kaum erwarten endlich zu verreisen. Der Tag war gekommen und ich machte mich auf in meinen Wanderurlaub nach Tirol. Das Hotel und die ganze Einrichtung waren wirklich einwandfrei. Auch die Ausstattung und der Service ließen einfach keine Wünsche offen. Schon ab dem ersten Tag meines Aktivurlaubes nahm ich an geführten Bergtouren teil. Ich genoss es wirklich an der frischen Natur zu sein und die schöne Berglandschaft zu erkunden. Wir erkundeten die Landschaft meistens mit einer großen Anzahl von anderen Bergsteigern. Dies machte wirklich viel Spaß. Denn während diesen geführten Bergtouren konnte man neue Freundschaften knüpfen und abenteuerliche Geschichten von anderen Teilnehmern hören.
Ich bin wirklich sehr von meinem Wanderurlaub begeistert. Nicht nur das Hotel, sondern auch die geführten Bergtouren ließen keine Wünsche offen. In einer Woche Urlaub habe ich durch die geführten Bergtouren wirklich sehr viel von der schönen Nachbarregion gesehen. Für Aktivurlauber ist ein Urlaub mit geführten Bergtouren wirklich nur wärmstens zu empfehlen.
Schon von klein auf leide ich unter einer chronischen Erkrankung der Atemwege, sodass ich oftmals schwer Luft bekomme. Für den Notfall trage ich immer eine Sauerstoffmaske bei mir. Das hat mich die Erfahrung gelehrt, denn es kam bereits vor, dass ich keine Luft bekomme habe und umgefallen bin. Das sind sehr unangenehme und furchteinflößende Momente. Mein Hals-Nasen-Ohrenarzt, der über den Verlauf der Erkrankung bestens informiert ist, hat mir seit langem empfohlen, einen Urlaub direkt an einem See – am besten in Österreich – zu machen. Bis vor kurzem hatte ich mich davor gedrückt, denn unter einem Urlaub direkt am See in Österreich stellte ich mir Rentner vor, die eine Kur machen. Doch meine Mutter drängte mich dazu, es endlich zu versuchen.
Dank meiner Mutter machte ich vor zwei Wochen einen Urlaub direkt am See
Ich bin zwar erst 20 Jahre alt, doch mein Gesundheitszustand hatte sich in den letzten Monaten etwas verschlechtert. Es ist ein grausames Gefühl Angst vor dem Ersticken zu haben. Der Urlaub direkt am See dauerte zwei Wochen. Ich war wirklich erleichtert, dass mir mein Chef den Urlaub gewährt hatte, zumal alles sehr kurzfristig war. Die zwei Wochen verbrachte ich komplett alleine in Österreich, allerdings war ich in so vielen Therapiestunden und Sitzungen eingebunden, dass ich gar keine Zeit für Andere gehabt hätte. Schon bei der Ankunft als ich das erste Mal die frische Bergluft tief eingeatmet hatte, fühlte ich mich sehr wohl. Der Urlaub direkt am See inmitten der Tiroler Berge hat mir wirklich geholfen. Das Wetter war zwar nicht so berauschend, doch warm eingepackt, habe ich jeden Tag stundenlange Spaziergänge an der frischen Luft gemacht. Außerdem wurden mir spezielle Atemübungen gezeigt. Zudem wurden meine Atemwege und die Luftröhre gereinigt.
Nach dem Urlaub direkt am See bin ich tatsächlich am Überlegen, ob ich einen Umzug nach Österreich in Erwägung ziehen soll. So gut, wie danach, habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt.
Schon seit langer Zeit fahre ich immer wieder nach Österreich, um dort einen Wanderurlaub zu machen. Doch die ersten Male waren nicht so der Wahnsinn. Denn nach schon einer Stunde Wanderung taten mir immer die Füße weh. Im Hotel angekommen durfte ich mich dann stets um die Blasen an meinen Füßen kümmern. Schaue ich jetzt zurück, war dies keine schöne Erinnerung an meine Wanderurlaube. Doch Gott sei Dank hat sich dann das Blatt gewendet und ich habe einen Wanderschuh-Test gemacht.
Der Wanderschuh-Test hat mir wunderschöne Wanderurlaube beschert:
Nachdem ich nach einem Wanderurlaub in Tirol stets über Schmerzen geklagt hatte, schauten meine Freunde immer verdutzt aus der Wäsche. Immer öfter rieten sie mir, sich einmal passende und qualitativhochwertige Bergschuhe zu kaufen, die das Geld wert sind. Doch erst nach drei schmerzhaften Urlauben nahm ich ihren Rat an. Ich ging in ein Sportgeschäft und ließ an mir einen Wanderschuh-Test durchführen. Der Wanderschuh-Test war sehr interessant. Denn jetzt erst lernte ich, auf was es bei perfekten Bergstiefeln ankommt. Die Verkäufer gaben sich während dem Wanderschuh-Test wirklich große Mühe, mir den perfekten Schuh zu finden. Und auch schon nach einer Stunde waren meine Schuhe gekauft und bereit zum testen.
Wer auch ständig unter Blasen an den Füßen während einer Wanderung leidet, sollte sich mal Gedanken darüber machen, die Schuhe zu wechseln. Hierfür empfehle ich einen Wanderschuh-Test. Denn nur mit professioneller Hilfe fällt die Auswahl eines Wanderschuhs auf den Richtigen. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen und sage es immer wieder: Ein Wanderschuh-Test hat seinen Sinn und sorgt für schmerzen freie Wanderungen.
Allerdings nur, wenn alles gut organisiert und geplant ist. Meine beste Freundin und ich haben vor zwei Jahren eine neue Leidenschaft entdeckt: Wandern. Da wir beide tagtäglich unsere Zeit in Büros absitzen, ist das Wandern eine willkommene Abwechslung. Viele glauben gar nicht, welche Wunder die frische Bergluft, die Zeit draußen und die Bewegung bewirken kann. Da wir absolute Anfänger im Bereich des Wanderns waren, haben wir uns nach Alternativen und Möglichkeiten umgesehen, die uns den Einstieg erleichtern. Nach einer Recherche im Internet sind wir auf den Begriff „Geführte Bergtouren“ gestoßen.
„Geführte Bergtour“ hört sich schon einmal interessant an
Wir wollten mehr darüber erfahren. Zumindest stellte sich heraus, dass geführte Bergtouren sehr unterschiedlich ablaufen können. Je nach Kondition, Alter und Erfahrung werden verschiedene Gruppen gebildet. Wir haben ein Online-Portal gefunden, bei dem man sich direkt zu geführten Bergtouren anmelden konnte. Hierzu mussten wir genau angeben, wie alt wir sind, ob und wenn ja, wie viel und welche Erfahrungen wir mit Wandern bereits gemacht haben, wie viele Tage wir unterwegs sein möchten, ob die Option bestehe, dass wir draußen unter freiem Himmel schlafen wollen, ob wir in Sachen Wanderausrüstung gut ausgestattet sind und wie viele Kilometer wir pro Tag hinlegen wollen. Anfang waren wir gerade mit der Frage nach der Kilometerangabe pro Tag sichtlich überfordert, da wir keine Ahnung hatten, wie viele Kilometer pro Tag für Anfänger „normal“ sind und wie viel unsere Kondition zulässt. Bevor wir uns also angemeldet haben, sind wir selbst einige Mal bei uns im Wald spazieren bzw. wandern gegangen und haben dabei die Kilometer gezählt und die Zeit gestoppt. Danach konnten wir uns einigermaßen für die geführte Bergtour anmelden. Ich persönlich würde auch nur im Zeitraum Mai, Juni wandern gehen, da es weder zu kalt, noch zu warm ist und alles um einen herum blüht.
Dieses Jahr steht unsere dritte gemeinsame geführte Bergtour auf dem Programm und wir freuen uns riesig darauf. Eine Steigerung ist zumindest jedes Jahr erkennbar.
Durch Zufall habe ich in einem Outdoor-Magazin einen ausführlichen Artikel gelesen, bei dem es um einen Wanderschuh-Test ging. Es war aus dem Grund interessant für mich, da ich sowieso zu dieser Zeit auf Suche nach geeigneten neuen Wanderschuhen war. Außerdem war der Wanderschuh-Test qualitativ gesehen sehr hochwertig. Er hat sehr viele Faktoren und Kriterien unter die Lupe genommen und nur bekannte Marken für den Test verwendet.
Der Wanderschuh-Test hat mir quasi meine Entscheidung abgenommen
Der Artikel war folgendermaßen aufgebaut: Zunächst wurden die einzelnen Modelle vorgestellt. Darunter waren Wanderschuhe von Lowa, The North Face, Mammut, Jack Wolfskin und Meindl. Es waren auch von den verschiedenen Marken unterschiedliche Modelle vorhanden. So wurden von Lowa insgesamt fünf neue Modelle vorgestellt, wie beispielsweise der Lowa Cevedale Pro GTX für knapp 300 Euro. Deswegen hat der Wanderschuh-Test vorausgesetzt, dass man sich ein wenig mit Wandern und Bergschuhen auskennt. Schließlich war das Ganze in einem Outdoor-Magazin abgebildet. Nach der Kurzbeschreibung der Wanderschuhe ging es um die Daten und Fakten. Hierzu zählten folgende Kriterien: Gewicht des Schuhs, genaue Maße von Länge und Breite, Schnürung und Passform. Diese Aspekte sind insofern wichtig, als dass jeder Wanderer einen anderen Fuß hat und somit auch einen speziellen Wanderschuh braucht. Die einen haben schmälere, die anderen breitere, plattere Füße. Das kam bei diesem Wanderschuh-Test sehr gut heraus. Danach wurde beschrieben, wie drei Redakteure des Outdoor-Magazins für mehrere Tage in die Berge gefahren sind und den Wanderschuh-Test persönlich durchgeführt haben. Hierbei wurde auf einige Kriterien ein besonderer Fokus gelegt: Tragekomfort, Bequemlichkeit, Anpassungsfähigkeit auf Witterungsverhältnisse – also in erster Linie Wasserundurchlässigkeit – sowie Abfederung beim Wandern. Die Kriterien wurden immer mit den Maßen des jeweiligen Testers beschrieben, damit der Leser ungefähr einordnen kann, welcher Wanderschuh für ihn am besten passt.
Nach meinen Eindrücken vom Wanderschuh-Test bin ich in ein Sportfachgeschäft gegangen – mit einem Favoriten im Visier – und habe diverse Wanderschuhe probiert. Letztendlich war meine Einschätzung goldrichtig und ich habe diesen Wanderschuh gekauft. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.
Da der Frühling endlich da ist, kann auch die Wandersaison beginnen. Meiner Meinung nach sind die Monate April, Mai und Juni die schönste Zeit zum Wandern. Einerseits, da es toll ist, wenn am Wegrand die Blumen anfangen, zu blühen und andererseits, da sich die Sonne erfahrungsgemäß in dieser Zeit von ihrer besten Seite zeigt, aber dennoch nicht zu warm ist. In der brühenden Hitze zu wandern, ist nicht empfehlenswert und wenn, dann nur mit der passenden Wanderausrüstung und dem richtigen Sonnenschutz. Als Mitarbeiterin in einem Sportgeschäft spüre ich regelrecht, wie der Andrang im Geschäft wächst, sobald die Sonne scheint. Zu dieser Zeit verkaufen wir die meisten Wanderschuhe im ganzen Jahr. Doch die neuen Modelle mussten erst mal getestet und auf die Probe gestellt werden, bevor wir sie an unsere Kunden verkaufen.
Unsere neuen Wanderschuh-Modelle im Test
Da wir insbesondere letztes Jahr gemerkt haben, wie beliebt das Wandern momentan ist – letztes Jahr war es im März schon so warm, wie jetzt – haben wir unser Equipment um einige Marken erweitert. Neben Salomon und The North Face als „Topmarken“ verkaufen wir seit diesem Jahr auch Lowa und Mammut. Insbesondere diese beiden Wanderschuh-Marken wurden vor wenigen Tagen getestet. Die gesamte Belegschaft war sogar bereit, einen Wochenend-Tag zu opfern, um die Wanderschuhe live auf dem Berg zu testen. Das hat nicht nur den Zusammenhalt unter den Kollegen gestärkt, sondern auch aussagekräftige Ergebnisse von insgesamt 15 Personen geliefert. Wir haben uns direkt früh morgens getroffen und sind zwei Stunden mit dem Auto in die Berge gefahren. Wir hatten acht Modelle im Schlepptau, wobei alle Modelle mindestens zwei Mal vorhanden waren. Wir haben dann nach wenigen Stunden durchroutiert. Die Bedingung war, dass jeder Wanderschuh 1,5 Stunden getragen und getestet werden muss, um stichhaltige Ergebnisse liefern zu können.
Die Kriterien des Wanderschuh-Tests waren: Qualität, Stabilität, Sohle, Schnürung, Wasser- und Rutschfestigkeit sowie Bequemlichkeit und Tragekomfort.